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Auf dieser Seite zeigen wir eine Auswahl an Fischen aus kretischen Gewässern. Viele von ihnen werden bei uns in Aquaworld permanent gezeigt.
Eine der giftigsten Fischarten die um Kreta herum gefunden werden kann. Normalerweise ist er aber kein Problem, da er sich zwischen den Steinen und Felsen versteckt und deshalb ein Stich durch die Rückenstacheln sehr unwahrscheinlich ist. Dieser Fisch ist mit dem bekannten Steinfisch verwandt. Sein Gift ist jedoch viel weniger stark und verursacht normalerweise für den Menschen keine ernsthaften Probleme.
Gerti, der Zackenbarsch, ist seit dem Jahr 2000 bei uns in Aquaworld zu sehen. Sie wurde aus dem Netz eines lokalen Fischers gerettet, bevor sie zu Suppe verarbeitet wurde! Sie ist ungefähr 8 Jahre alt und deshalb ein Weibchen. Sie wird sich um das zwölfte Lebensjahr herum in ein Männchen verwandeln und als solches den Rest seiner insgesamt 60 Jahre umfassenden Lebensspanne verbringen.
Die Lippfische sind einige der farbenprächtigsten Fische des Mittelmeeres. Der Pfauenlippfisch war eine der Eingebungen für die Schaffung von Aquaworld. Männliche und weibliche Pfauenlippfische tragen oft unterschiedliche Färbungen und Zeichnungen. Viele Lippfischarten können auch nach Bedarf das Geschlecht wechseln.
Diese Art ist sehr häufig in flachen, küstennahen Gewässern zu finden. Wie bei vielen Vertretern der Lippfische sind Färbung und Zeichnung extrem variabel und es ist oft sehr schwierig, die einzelnen Arten exakt zu unterscheiden. Wir versuchen jederzeit eine gewisse Auswahl von diesen "Juwelen des Meeres" zu haben, damit alle Besucher sie bewundern können.
Der Meeraal kann beachtlich groß werden - vielleicht bis zu 3 m Länge - und ist mit einem Satz zahlreicher, spitzer Zähne ausgestattet! Glücklicherweise wird er in einem Aquarium relativ schnell zahm und beisst kaum jemals zu. Wie die Mittelmeermuräne (siehe unten), sind Meeraale normalerweise unerwünschter Beifang und werden von vorsichtigen Fischern sicherheitshalber getötet. Bei diesem Tier können sie immer noch die Narben des Fischernetzes sehen.
Diese im gesamten Mittelmeerraum häufige Muränenart erreicht nicht die Größe wie andere Vertreter derselben Familie. Längen von einem Meter sind häufig anzutreffen, obwohl eine Länge von 1.5 m möglich ist. Die Leute denken oft, dass Muränen Tiefwasserbewohner sind. Dies trifft nur zum Teil zu, denn sie können auch zwischen den Felsen sehr flacher Küstenregionen gefunden werden.
Das Petermännchen, eine weitere giftige Art, kann ein Problem sein weil es sich gerne im Sand vergräbt um auf Beute zu lauern. Der unvorsichtige Badegast riskiert einen Stich durch die Stacheln der ersten Rückenflosse, wenn er barfuss ins Wasser geht. Obwohl ein Stich als sehr schmerzhaft gilt, verursacht er normalerweise keine ernsthaften Probleme.
Der häufige Stechrochen kann einen Durchmesser von 2.5 m erreichen und der Schwanzstachel trägt ein starkes Gift. Diese Rochenart setzt allerdings den Stachel nicht zum Angreifen ein, sondern hauptsächlich zur Verteidigung. Wenn man sich einem Stechrochen nähert, so schwimmt er normalerweise weg. Es muss schon sehr unglücklich laufen, dass man auf einen tritt und einen Stich bekommt.
Diese harmlose kleine Rochenart ist oft in den Fischernetzen zu finden. Als ungeniessbar betrachtet, wird sie bei der Durchsicht der Netze aussortiert und verendet zu einem grossen Teil. Von den geretteten Tieren halten wir meistens ein paar zum Zeigen in Aquaworld, bevor sie in gesundem Zustand wieder in ihr natürliches Habitat entlassen werden.
Die Grundeln sind in den flachen, küstennahen Gewässern Kretas besonders gut vertreten. Wie bei den Lippfischen ist es schwierig, eine Art von der andern zu unterscheiden. Die Schwarzgrundel ist etwas einfacher zu bestimmen als die anderen Grundeln aufgrund ihrer unterschiedlichen Körperhöhe, der spitzen ersten Rückenflosse und die allgemein dunklen Färbung.
Dies ist sicher eine der unterschiedlichst geformten Fischarten, die um Kreta herum gefunden werden kann. Seitlich ist diese Art sehr stark abgeflacht, deshalb auch der Name "Schermesserfisch". Der Schermesserfisch trägt auf der Seite eine feine, rosarot-blaue Zeichnung und hat scharfe kleine Zähne, die etwas vorstehen. Die Besucher von Aquaworld fragen sich oft, wo im Aquarium der Fisch nun zu finden sei. Tatsache ist, dass er kopfüber blitzartig in den Sand "tauchen" kann und dort meist lange Zeit vergraben bleibt.
Dies ist eine weitere Art die viel Zeit damit verbringt eingegraben im Sand zu warten. Der Himmelsgucker ist perfekt daran angepasst und wartet lange Zeit bis sich ihm etwas Interessantes nähert. In diesem Moment beginnt er seine Zunge über der Sandoberfläche hin und her zu bewegen. Falls ein anderer Fisch dadurch in seine Reichweite gelockt wird, schießt er vom Boden auf und schnappt sich mit weit geöffnetem Maul seine Beute.
Fressen oder gefressen werden - Das Gesetz des Meeres!
Ein weiterer Jäger, der Schriftbarsch ist ein Lauerjäger, der meist bewegungslos unter einer Felskante wartet. Sobald ein Opfer vorbeischwimmt, kann er innerhalb kurzer Zeit auf die maximale Geschwindigkeit beschleunigen um es zu fangen. Eine lokale Legende besagt, dass wenn man einen Oktopus zum Nachtessen fangen möchte, man nur den Augen eines Schriftbarsches zu folgen braucht, um einen zu finden. Es mag einen Funken Wahrheit darin stecken, denn wenn sich ein Oktopus in der Nähe befindet ist es für alle Fische nur von Vorteil, ihn im Blick zu behalten!
Der Mönchsfisch trifft man oft in großen Gruppen in den flachen Gewässern rund um Kreta an. Während die Erwachsenen fast vollständig Schwarz gefärbt sind, tragen die Jungfische leuchtend kobaltblaue Streifen. Die lokalen Fischer benutzen diese Art oft als Köder, indem sie einen Haken durch den Rücken treiben und sie zappeln lassen, um größere Jäger (z.B. Vertreter der Makrelenfamilie) anzulocken.
Dies ist sicher eine der Fischarten, die dem Betrachter am meisten ins Auge fällt. Der Flughahn ist prächtig anzusehen mit seinen fantastischen, blau beränderten Flügeln. Obwohl sein Name verlauten lässt, dass er fliegen kann, ist dies nicht der Fall. Der Flughahn benutzt seine "Flügel" ausschliesslich, um andere Fische zu vertreiben, wenn Nahrung in der Nähe ist, oder um kleine Beutestücke vor dem Fressen "in eine Reihe zu bringen". Mit seinen grossen schwarzen Augen die uns durch die Scheibe anstarren, bekommt man das Gefühl, dass in diesem Tier Intelligenz vorhanden ist!
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